Dr. med.
E. Jenckel

Dr. med.
M. Wellbrock
Fachärzte für HNO
Allergologie
Audiologie / Neurootologie (BV HNO)
Belegärzte im FEK

Kuhberg 27, 24534 Neumünster

Tel.: 04321 - 4 22 70
Fax: 04321 - 4 52 89


Montag
8:00-11:00 und 14:30-17:30 Uhr

Dienstag
8:00-11:00 und 14:30-17:30 Uhr
vormittags nach Vereinbarung

Mittwoch
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nachmittags geschlossen

Donnerstag
8:00-11:00 und 14:30-17:30 Uhr

Freitag
8:00-11:00 und 14:30-17:30 Uhr



Im:pressum

Dr. med. E. Jenckel
Dr. med. M. Wellbrock
Fachärzte für HNO-Heilkunde,
Allergologie, Audiologie / Neurotologie (BV HNO)
Belegärzte im Friedrich-Ebert-Krankenhaus

Kuhberg 27
24534 Neumünster
Tel.: 04321 - 4 22 70
Fax: 04321 - 4 52 89

www.hno-nms.de


Gleichgewicht

 

Die Ursachen für Schwindel sind sehr vielfältig und häufig ist das Gleichgewichtsorgan im Ohr verantwortlich. So ist in großen epidemiologischen Studien ermittelt worden, dass Störungen im Gleichgewichtsorgan im Innenohr (sog. peripher vestibuläre Störungen) zu ca. 45% für Gleichgewichtserkrankungen verantwortlich sind. Mehr... (Vortrag interdiziplinäre Fortbildung Schwindel, Itzehoe, 2009)

 

Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, hat Dr. Martin Wellbrock  die

Zuzatzbezeichnung Audiologie/Neurootologie (BV HNO)

im Rahmen einer Fortbildungsreihe des Berufsverbands für HNO im Juli 2010 erworben, die auch an eine geeignete moderne aparative Ausrüstung der Praxis gekoppelt ist.

 

Zur Untersuchung bei Gleichgewichtsstörungen gehören neben einer ausführlichen Erhebung der Beschwerden (Charakteristik des Schwindels, zeitlicher Verlauf, Begleitsymptome, Vorerkrankungen etc.) eine otologische Diagnostik, eine neurootologische Untersuchung sowie Provokationstests. Auch aparative Verfahren wie die Elektronystagmographie, BERA-Untersuchungen und die Ableitung otoakustischer Emissionen können erforderlich sein.

 

Aus der Vielzahl der gewonnen Informationen kann sehr oft eine Ursache abgeleitet werden, um entsprechende therapeutische Konsequenzen zu ziehen. Natürlich ist die Ursache für Gleichgewichtsstörungen häufig nicht im Ohr gelegen. Auch das gilt es zu erkennen und zu differenzieren, um gezielt in Kooperation mit anderen Fachgebieten (Neurologen, Internisten etc.) entgegensteuern zu können.